Offline Zeit – Warum sie so wichtig ist

Ständig sind wir erreichbar. Eine Push-Benachrichtigung hier, eine SMS da und WhatsApp Nachrichten im Minutentakt. Immer mehr Menschen verbringen viel zu viel Zeit online ohne es wirklich zu merken. Denn nicht nur die Benachrichtigungen sind es, die uns ständig erreichen. Es ist auch der Drang, immer Up to Date zu sein. Die sozialen Netzwerke verleiten ununterbrochen dazu, sich in Echtzeit zu informieren. Dabei vergessen die meisten, dass das wahre Leben in der Realität und nicht in der virtuellen Welt passiert. Grund genug, sich einmal bewusst eine Auszeit von der online Zeit zu nehmen. Denn der neue Luxus heißt offline Zeit.

Besser zur Ruhe kommen

Es ist erwiesen, dass wir deutlich besser und schneller zur Ruhe kommen, wenn das Smartphone komplett ausgeschaltet ist. Denn nur so widersteht man der Versuchung doch noch einen Blick darauf zu werfen, um zu checken ob es nicht doch noch etwas Neues gibt. Diese ganz bewusste Auszeit ist unglaublich wichtig. Es gab schließlich Zeiten, da ging es auch sehr gut ohne ständig erreichbar zu sein. Dessen sollten sich einige wieder bewusst werden. Die ständige Flut an Informationen sorgt für eine neue Form von Stress. Experten sprechen inzwischen von dem sogenannten Digital Detox. Einer Entgiftung von der medialen Flut. Besonders schwer betroffen sind Jugendliche und Kinder. Bereits im zarten Vorschulalter werden Kinder mit einem Tablet in die Ecke gesetzt, um berieselt zu werden. Das hat fatale Folgen. Denn so lernen Kinder gar nicht erst, wie man sich selbst beschäftigt. Eine Generation von Menschen wächst heran, die regelrecht abhängig ist, von der medialen Beschallung. Daher sollte der Konsum von Medien gerade in den jungen Jahren so gering wie möglich gehalten werden. Denn auch Kinder kommen sonst kaum zur Ruhe.

Die schönen Seiten wiederentdecken

Wer den Kopf vom Display hebt und sich der wirklichen Welt widmet, findet plötzlich wieder ganz andere Dinge viel interessanter. Zeit an der frischen Luft zu verbringen bringt nicht nur das Immunsystem in Schwung, sondern hält einige Überraschungen bereit. Mit wachsamen Augen durch die Natur zu spazieren, ist lehrreich. Vor allem mit Kindern bringt das richtig viel Freude. Denn sie erfreuen sich wirklich noch an den kleinen Dingen. Ob nun Schmetterlinge, Käfer oder schöne Blumen. Besonders in den Sommermonaten ist auf den Wiesen richtig viel los. Ausgestattet mit einer Lupe, kann man den winzigen Kosmos der Insekten viel besser betrachten.

Zwischendurch ist es dann natürlich angebracht, zu toben und zu spielen. Selbst Erwachsenen tut das hin und wieder ganz gut. Wer sein inneres Kind erweckt, findet an so vielen Dingen wieder Freude. Ob beim Verstecken spielen oder Fangen. Das ist eigentlich egal. Kinder waren wir doch alle einmal und gespielt haben wir auch alle. Warum sollten das Erwachsene nicht auch hin und wieder tun? Lachen, toben und gemeinsam Zeit verbringen ist viel schöner, als ständig auf ein Display zu starren und auf  Likes zu hoffen. Wer am wahren Leben teilhat, kann wenigstens von schönen Erinnerungen zehren. Niemand wird sich an die Stunden in den sozialen Medien später erinnern.

Entspannung einmal anders

Für Erwachsene ist das Thema Entspannung natürlich wesentlich wichtiger, als für Kinder. Während die Kleinen sich bei einem kurzen Nickerchen erholen, können Erwachsene auf pflanzliche Hilfsmittel zurückgreifen um sich ein wenig besser entspannen zu können. In den vergangenen Monaten hat CBD immer stärker an Beliebtheit zugelegt. Der legale Wirkstoff aus der Hanfpflanze wirkt beruhigend und schmerzlindernd. Für viele Anwender ein gute Alternative gegenüber den herkömmlichen Mitteln. Um eine schnelle und intensivere Wirkung zu erzielen verwenden erfahrene Anwender einen Cannabis Vaporizer. Der Verdampfer sorgt dafür, dass die Wirkstoffe direkt über die Schleimhäute der Lunge aufgenommen werden und somit schneller wirken.

Fazit

Entspannen gelingt definitiv viel leichter, wenn das Smartphone ausgeschaltet ist. Nur so bekommt man den Kopf wieder etwas frei und kann sich den anderen Dingen viel intensiver widmen. Wer die offline Zeit einführt, wird schon nach wenigen Tagen eine positive Veränderung wahr nehmen. Es lohnt sich wirklich!

Die Top-Tipps für schöne Haut, Haare und Nägel – ein Überblick

Wer kennt das Problem von abgebrochenen, trockenen Haaren, schuppiger Haut oder brüchigen Nägel nicht? Jede Frau und fast alle Männer waren schon einmal davon betroffen. Häufig versuchen Menschen diese Themen mit Produkten, die auf die Haut, Haare oder Nägel geschmiert werden, zu lösen. Doch nicht immer klappt das. Sind Sie auf der Suche nach den besten Tipps, dann können Sie diesen Artikel lesen. Hier erfahren Leser die hilfreichsten Inspirationen, die zu schönen Haaren, festen Nägeln und einer sanften Haut führen.

Top-Tipp für die Haare: keine Hitze benutzen

Der wohl wichtigste Punkt bei den Haaren ist, dass diese nicht zu häufig zu starker Hitze ausgesetzt werden. Viele Frauen und Männer benutzen täglich einen Föhn, Lockenstab oder Ähnliches und zerstören damit die empfindliche Haarstruktur. Besonders die Spitzen leiden unter diesen Geräten. Wer schöne lange Haare haben möchte, darf die Anwendung dieser Geräte reduzieren. Natürlich ist die gelegentliche Nutzung kein Problem. Wenn die Haare jedoch täglich dieser Hitze ausgesetzt sind, dann führt dies zu trockenen Haarlängen. Stattdessen dürfen die Haare Lufttrocknen gelassen werden. Manchmal ist dies zeitlich nicht machbar – in diesen Fällen kann das Föhnen auf kalter Stufe die Alternative zum Lufttrocknen sein. Locken können mit der Sockentechnik oder mit Zöpfen gemacht werden. Wer glatte Haare haben möchte, kann diese mit einer Rundbürste föhnen – hier sollte die Temperatur nach unten geregelt werden. Frauen, die unter schnell fettendem Haar leiden, können diesen Beitrag lesen: https://www.focus.de/digital/internet/ursache-und-pflege-schnell-fettendes-haar-das-hilft-wirklich_id_12964077.html.

Top-Tipp für Haut und Haare: Auf Chemie verzichten

Wer eine zarte und glatte Haut haben möchte, darf sich gewisse Körperstellen rasieren. Die Haare können außerdem mit dem Epilierer entfernt werden – das Ergebnis hält deutlich länger an, der Vorgang ist aber viel schmerzhafter. Neben dem Entfernen der Haare sorgen die richtigen Produkte für eine weiche Haut. Benutzen Frauen und Männer viel Chemie, dann beeinflusst das den Körper negativ. Die Inhaltsstoffe, die in diesen Produkten vorhanden sind, gelangen automatisch in die Blutbahnen. Zudem können Silikone, Parabene oder Parfümstoffe zu Reizungen und zur Verstopfung der Poren führen. Deshalb ist es notwendig, Alternativen zu diesen Pflegeprodukten zu finden. Selbst gemachte Cremes aus naturreinen Ölen oder Produkte, die aus wirklich hochwertigen Inhaltsstoffen bestehen, sind eine gute Wahl. Dasselbe gilt für die Haare. Die Kopfhaut nimmt all die Stoffe auf, die das Produkt enthält. Außerdem legen sich die Silikone, die in vielen Shampoos enthalten sind, um die Haarsträhnen und versiegeln sie. Das bedeutet zwar, dass sie von außen schön aussehen, aber die Nährstoffe nicht mehr in das Innere des Haares gelangen.

Top-Tipp für die Nägel, Haut und Haare: Gesunde Ernährung

Dieser Trick ist natürlich nicht nur für die Nägel essenziell. Eine gesunde Ernährung ist das A und O, um gesunde Haare, Nägel und eine schöne Haut zu haben. Doch besonders bei den Nägeln spielt die Ernährung eine bedeutende Rolle. So sollten täglich Obst, Gemüse, Nüsse und Samen gegessen werden. Diese versorgen den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen. Der Grund, warum die Ernährung beim Wachstum der Nägel so wichtig ist, liegt darin, dass die Nägel aus Zellen bestehen, die wiederum durch die zugeführten Lebensmittel gebildet werden. Sind die Zellen also gesund, kann der Nagel entsprechend stark nachwachsen.

Außerdem wirkt sich die gesunde Ernährung auch auf die Haut aus. Das liegt daran, dass die Haut das größte Entgiftungsorgan ist – wenn man viele schlechte Produkte isst, passiert es, dass der Körper diese Stoffe wiederum loswerden will. Dies geschieht ganz häufig über die Haut. Das erkennen Frauen und Männer daran, dass Pickel oder Mitesser entstehen. Wer hingegen eine gesunde Ernährungsweise verfolgt, wird deutlich schönere Haut haben. Dasselbe gilt für die Haare. Die Haare werden dann glanzvoll und füllig, wenn der Körper mit ausreichend Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen versorgt ist. Das kann man sich so vorstellen: Die zugeführten Nährstoffe werden zuerst für all die anderen Körperfunktionen genutzt. Wenn welche übrig bleiben, können diese für die Haare eingesetzt werden. Das heißt im Umkehrschluss: Erst wenn genügend Vitamine da sind, ist es dem Körper möglich, die Haare damit zu versorgen.

Es ist wichtig, dass auf folgende Lebensmittel geachtet wird:

  • Nüsse und Samen
  • Vollkornprodukte
  • Hülsenfrüchte
  • Obst und Gemüse

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Die Ernährung gesünder gestalten: 5 Tipps

Eine gesunde Ernährung ist essentiell, um die Gesundheit unseres Körpers zu verbessern. Über die Ernährung werden eine Vielzahl von Funktionen des Körpers gesteuert. Unter anderem kann durch die Nährstoffe, die wir über das Essen aufnehmen, das Immunsystem und somit unsere Abwehrkräfte gestärkt werden. Doch die Ernährung kann uns auch zu mehr Elan und Leistungsfähigkeit über den Tag verhelfen.

Die Ernährung wirkt sich somit direkt auf unser Wohlbefinden aus. Es ist daher sinnvoll darauf zu achten, was wir zu uns nehmen, um so den Körper effektiv zu steuern. Aber wie gelingt eigentlich eine gesunde Ernährung? Wir geben fünf Tipps.

Samen und weitere gesunde Toppings

Eine gesunde Ernährung zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass wir alle wichtigen Nährstoffe zu uns nehmen, die der Körper für die Leistungsfähigkeit über den Tag hinweg benötigt. Diese können einfach als Topping und Zutaten in Speisen auf dem Speiseplan integriert werden. Unter anderem beinhalten sogenannte Superfoods eine Vielzahl an Nährstoffen und liefern dem Körper darüber hinaus eine große Menge an Vitaminen.

Doch auch Samen werden oftmals unterstützt. Als Topping im Müsli, Porridge oder Curry schmecken Samen besonders gut. Hanfsamen sind heißbegehrt, wenn es um das Topping in Speisen geht. Doch auch Sonnenblumenkerne, Leinsamen oder Chiasamen sind beliebte Toppings, die Nährstofflieferanten für den Körper darstellen.

Bunte Vielfalt auf dem Teller

Ein weiterer Tipp, der einer gesunden Ernährung dient, ist die bunte Vielfalt auf dem Teller. Das Auge isst mit. Das ist nicht nur ein Spruch, sondern psychologisch tatsächlich bewiesen. Wenn wir beispielsweise von einem kleineren Teller eine gleichgroße Menge, wie auf einem großen Teller verzehren, sind wir bei dem Verzehr auf einem kleinen Teller schneller satt, da das Auge eine größere Menge an Essen wahrnimmt.

Gleiches gilt für die bunte Vielfalt. Je bunter der Teller ist, desto gesünder ernähren wir uns auch in der Regel. Natürlich sollten Sie nun keine Gummibärchen oder andere Süßigkeiten auf Ihrem Teller legen. Sofern Sie aber wirklich bei der Lebensmittelauswahl auf bunte Vielfalt wertlegen, werden Sie immer einen vollen Teller mit Gemüse oder Obst vor sich finden und das ist der erste Schritt zu einer gesunden Ernährung.

Bewusster essen

Wer im Stress ist oder während einer Fernsehserie isst empfindet oftmals kein Sättigungsgefühl. Dies liegt daran, dass unser Körper erst verspätet wahrnimmt, dass dieser Nahrung erhalten hat, da der Kopf noch mit anderen Dingen beschäftigt war. Ein bewusstes und somit achtsames Essverhalten ist daher essentiell, um auch wirklich gesättigt zu sein. Essen Sie daher in Ruhe und nehmen Sie sich wirklich Zeit zum Essen und machen Sie nichts nebenbei. So werden Sie schneller satt und haben auch nicht nach fünf Minuten wieder das Bedürfnis etwas essen zu müssen. Mit dieser Methode bringen Sie nicht nur etwas Entschleunigung in Ihr Leben, sondern können gleichzeitig Bio-Hacking betreiben.

Low Carb Speisen in den Alltag integrieren

Wer den ganzen Tag Kohlenhydrate zu sich nimmt, wird schnell müde und fühlt sich schlapp. Kohlenhydrate auf dem Speiseplan sind zwar durchaus sinnvoll, sollten aber nicht im Übermaß konsumiert werden. Gerade am Mittag können diese sogar durchaus hinderlich für unser Wohlbefinden sein. Als Alternative können Sie stattdessen Low Carb Speisen zu sich nehmen. Ein Salat, ein Low Carb Brot oder aber auch leckere Zucchini Nudeln können einen tollen Ersatz darstellen und weitere Nährstoffe an unseren Körper liefern, die wir sonst nicht aufgenommen hätten.

Auf Zucker verzichten

Zu einer gesunden Ernährung gehört natürlich auch die Reduktion bzw. der Verzicht auf industriellen Zucker. Dieser Zucker macht den Körper tatsächlich süchtig und hat keinerlei Vorteile für unser Wohlbefinden. Ganz im Gegenteil: Kaum sind wir noch im Zuckerrausch, geht auch schon der Zuckerspiegel wiederherunter und trübt die Laune stark. Das ist es nicht wert und so sollten Zucker Alternativen stattdessen verwendet werden.

Edelstahltisch kaufen – das müssen Sie beachten

Ein Edelstahltisch sieht nicht nur edel aus, sondern er ist auch ein langlebiges Möbelstück. Nicht ohne Grund kommen in Großküchen nur Edelstahltische zum Einsatz. Eigenen sie sich auch für den Gebrauch im Eigenheim? Alle Vorteile und worauf beim Kauf eines Tisches aus Edelstahl zu achten ist, erfahren Sie jetzt. 

Denken Sie an Ihre Gesundheit 

Im Alltag schützen wir uns zurzeit weltweit vor der Covid-19-Pandemie. Wir waschen und desinfizieren uns die Hände, tragen einen Mundschutz und in Geschäften wird eine Spuckschutz vor den Kassen aufgebaut, um die Mitarbeiter zu schützen.

Schnell vergisst man während der Corona Pandemie, dass wir auch andere Krankheitserreger in uns aufnehmen können. Diese lauern nicht nur draußen, sondern auch in den eigenen vier Wänden. Sogar auf glatten Oberflächen, wie einem Küchentisch, können sich Keimlinge und Schädlinge bilden, die uns krankmachen können. So wie wir Allergenen im eigenen Haushalt bekämpfen, sollten wir es auch mit Krankheitserregern tun. 

Bei der falschen Möbelauswahl kann die Bekämpfung von Schädlingen sehr zeitintensiv sein. Beim Kauf eines Tisches aus Edelstahl können Sie schnell und effektiv die Oberfläche reinigen und desinfizieren – und das mit wenigen Handgriffen. 

Vorteile von Edelstahl

Edelstahl ist ein sehr robustes Material. Dies bedeutet für Möbel, dass sie sehr langlebig und nur schwer zu zerstören sind. Die Legierung von Edelstahl ist in den meisten Fällen sehr glatt, wodurch es einfach zu reinigen ist. Man muss mit dem Putzlappen nicht in Kerben oder feine Linien reingehen, um alle Stellen zu erwischen. Einmal drüber wischen genügt und der Tisch ist sauber. Im Bereich Hygiene und Sauberkeit ist Edelstahl daher ein sehr pflegeleichtes Material. Es lässt sich nicht nur – wie festgestellt – schnell reinigen, auf der Oberfläche haften Schädlinge auch schlechter, wodurch das Infektionsrisiko deutlich sinkt. Zudem ist Edelstahl rostfrei. Sie können also so viel umschütten wie Sie wollen, es rostet nicht. 

Nachteile von Edelstahl 

Leider gibt es bei jedem Material auch Nachteile. Beim Kauf eines Edelstahltisches müssen Sie immer daran denken, dass Edelstahl hochglänzend ist. Jeder Fingerabdruck ist daher auf dem Material zu erkennen. Sie müssen also, ob sie wollen oder nicht, immer mit einem trockenen Tuch die Oberfläche abwischen, nachdem Sie am Tisch gesessen oder gearbeitet haben. Andernfalls sieht man jeden noch so kleinen Abdruck auf der Oberfläche.

Worauf ist beim Kauf eines Tisches aus Edelstahl zu achten? 

Zudem gibt es große Qualitätsunterschiede bei Edelstahl. Edelstahl entsteht durch die Verschmelzung von Stahl mit chemischen Elementen. Diese können sehr unterschiedlich sein – sowohl in der Beschaffenheit und Wirkung als auch in der Menge. Bei einem qualitativ hochwertigen Edelstahltisch sollten Sie immer darauf achten, dass dieser zumindest 18 % Chrom enthält. Sofern der Anteil an Chrom 18 % entspricht, bedeutet dies gleichzeitig, dass der Nickel Anteil mindestens 10 % ausmacht. Nickel und Chrom werden bei der Herstellung von Edelstahl genutzt, um Edelstahl besonders korrosionsbeständig zu machen. Dies bedeutet, dass Säuren nur schwer den Edelstahl beschädigen können. Sofern Sie also einmal ein aggressives Putzmittel verwenden, überlebt der Tisch dies ohne Einbuße. 

Achten Sie daher darauf, dass die Oberfläche des Tisches wirklich aus 100 % Edelstahl besteht und das Material nicht nur ein Teil des Tisches ausmacht. Dann wäre der gewünschte Effekt nämlich nicht da.

Fazit

Auch wenn Edelstahl manchmal unschöne Flecken hinterlässt, ist es ein Material, dass gerade für Küchen sehr gut geeignet ist. Hygiene am Esstisch ist bei regelmäßiger Reinigung jedenfalls garantiert. Ein Edelstahlesstisch kann zudem ein echtes Schmuckstück in jeder Küche sein. Sie sind edel, wirken hochwertig und können stets im vollen Glanz erstrahlen, wenn Sie diesen ordentlich reinigen. Dank der hohen Langlebigkeit könnte der Esstisch sogar zum nächsten Familienerbstück werden. Schmutz, Säuren, Dreck und andere Ablagerungen können Edelstahl nämlich nichts anhaben: Das Material ist stark und nahezu unzerstörbar, aber testen Sie es doch einfach selbst.

Tipps gegen Allergene in der Wohnung

Wenn die eigene Wohnung zur Gefahrenstelle wird, sollte umgehend gehandelt werden. Allergiker müssen bereits im Vorfeld Präventivmaßnahmen treffen, um Allergene in den eigenen vier Wänden zu vermindern. Die besten Tipps haben wir für Sie gesammelt. 

Allergene vermindern durch permanente Sauberkeit

Allergene können sich im gesamten Haus festsetzen: In der Luft, an den Fenstern, auf den Oberflächen und sogar in den Betten. 

Staubfreies Wohnen 

Ein sauberes Zuhause ist besonders wichtig, um Allergene effizient einzudämmen. Staubfreie Wohnräume sind daher nicht nur für Allergiker ein Ziel, dass es zu verfolgen heißt. 

Der Staub setzt sich nicht nur in den Ecken ab, der Staub liegt sogar buchstäblich in der Luft. Hausstaubmilben befinden sich insbesondere auf Teppichen, Kuscheltieren, Polstermöbeln und vor allem in den Betten der Bewohner des Hauses. Neben dem regelmäßigen Staubwischen ist daher auch das Ausschütteln der Bettwäsche essentiell, um den Allergenen vorzubeugen.

Schimmel vorbeugen 

Auch Schimmel zählt zu den Allergenen, die im eigenen Haus eingedämmt werden sollten. Schimmelpilze können überall auftreten. Besonders häufig treten sie jedoch an Zimmerwänden, im Badezimmer und in der Küche auf. 

 

Ein feuchtes Klima begünstigt Schimmelpilze. Ebenso können sie in verderblichen Lebensmitteln auftreten und durch klimatische Veränderungen auch an den Außenwänden von Zimmern. Schimmel kann daher auf verschiedenste Arten bekämpft werden: Verderbliche Lebensmittel sollten schnell verbraucht werden, Möbel sollten 15-20 Zentimeter von der Zimmerwand entfernt stehen und eine gute Lüftung in den Räumen ist ebenso wichtig. 

Optimales Raumklima schaffen 

Besonders für die Bekämpfung von Hausstaubmilben ist ein optimales Raumklima entscheidend. Hausstaubmilben fühlen sich besonders im Sommer sehr wohl – bei 25 Grad können sie sich gut vermehren. Ein Raumklima von 18 Grad ist hingegen empfehlenswert. Bei dieser Temperatur können sich Milben schlechter vermehren und die Bevölkerung kann gut eingedämmt werden. Auch andere Allergene können bei niedrigeren Temperaturen vermindert werden. 

Pollen in der Wohnung vermeiden 

Besonders in der Pollenzeit ist Lüften nicht die beste Wahl. Natürlich darf es nicht zu stickig in der Wohnung werden und auch die Zirkulation der Luft ist entscheidend, um Allergene einzudämmen. In der Pollenzeit sollten Sie entweder morgens oder abends ausreichend lüften. Eine Lüftungszeit von 30 Minuten am Stück ist am optimalsten. 

 

Das Lüften ist auch nach einem Regenfall sinnvoll. In dieser Zeit ist das Pollenaufkommen besonders gering. 

 

Menschen, die allergisch auf Pollen reagieren, können auch Pollenfilter-Fenster einbauen. So kann die Luft ohne Probleme zirkulieren und Sie sind vor Pollen geschützt. Gleichzeitig bietet das Pollenfilter-Fenster ebenso Schutz gegen Insekten, Mücken und Krabbeltiere. 

Für das Eindämmen von Pollen ist es auch sinnvoll, die Kissen und Bettwäsche häufig zu waschen. Neben den Stoffen im eigenen Wohnraum ist auch die eigene Körperhygiene wichtig, um Pollen zu vermeiden. Die kleinen Partikel können sich in Kleidungsstücken, auf der Haut und in Haaren festsetzen. Hände waschen, duschen, Haare waschen und das Wechseln von Kleidung ist somit auch entscheidend, um Pollen in der Wohnung zu vermeiden. 

Tierhaarallergie

Katze, Hunden und alle Nagetiere machen unser Leben schöner. Doch auch unsere Vierbeiner können Allergene mit sich bringen. Sie können durch abgestorbene Hautzellen, auf Haaren und im Urin auftreten. Damit die Vierbeiner nur positive Dinge mit sich bringen, können wir einiges beachten. Das Baden der Haustiere einmal die Woche verhindert das Auftreten von Symptomen. Gleichzeitig können so auch Pollen vermieden werden, die sich durch das Gassi gehen mit dem Hund im Fell verfangen haben. Auch der Verzicht von Teppichen im Haus kann Allergien verhindern. Neben der Tierhaarallergie können auch Symptome der Hausstauballergie vermindert werden. Anstelle von Teppichboden bieten sich Holzböden, Fliesen oder Linoleumböden an. 

 

Somit ist es auch möglich, ein Haustier mit einer Tierhaarallergie zu halten. Die Allergene können mit einfachen Tricks vermindert werden und die Vierbeiner können wieder mit viel Liebe gehalten werden. 

CBD: Das Nonplusultra der Alternativmedizin?

Unser Alltag ist hektisch, Stress ist unser permanenter Begleiter. Wir müssen leistungsfähig sein und dürfen uns keine Schwäche eingestehen. Dies führt dazu, dass Krankheiten nicht lange genug auskuriert werden und zahlreiche Menschen unter körperlichen sowie seelischen Beschwerden leiden. Migräne, Kopfweh, Gelenkprobleme, Burnout oder Schlafstörungen zählen zu den häufigsten Volksleiden, die Menschen im Alltag einschränken und daher oft mit Chemiekeulen therapiert werden.

CBD, der Wirkstoff aus der Cannabispflanze, der momentan einen wahren Hype erlebt, soll Abhilfe verschaffen. Ein Artikel über hempamite.com und über die Wirkweisen von CBD Ölen beschwört die positive Wirkung des natürlichen Wundermittels. Da kann man leicht skeptisch werden. Hält man sich die Anwendungsgebiete von CBD Produkten und die Wirkung vor Augen, wird einem allerdings schnell klar, weshalb der Hype so groß ist.

Die kleine Schwester von THC

Der Konsum von Marihuana ist wegen seiner berauschenden Wirkung so beliebt. Doch genau aus diesem Grund unterliegt der Wirkstoff THC, der ebenfalls aus Cannabis gewonnen wird und zu den zahlreichen Cannabinoiden zählt, auch dem Betäubungsmittelgesetz. Einzig als medizinische Begleittherapie ist die Einnahme von THC gerechtfertigt. Es lindert chronische Schmerzen und hat Einfluss auf Nervenleiden, weshalb es im Rahmen von Krebstherapien oder Parkinson beispielsweise immer häufiger verschrieben wird.

Doch auch der Wirkstoff CBD, der in Form von Hanföl oder Salben frei verkäuflich ist, erzielt positive Wirkungen auf Leib und Seele. Das Fehlen der berauschenden Wirkung führt dazu, dass CBD völlig legal ist und somit ein Nahrungsergänzungsmittel für Jedermann geworden ist.

Dabei wirkt es auf vielerlei Arten im menschlichen Organismus und sorgt durch die regelmäßige Gabe dafür, dass Beschwerden nachhaltig gelindert werden.

Das Allgemeinbefinden durch CBD Öl steigern

Die Einnahme von CBD Kapseln oder ähnlichen Präparaten wirkt sich ganzheitlich auf den Körper aus, denn es wirkt bei körperlichen Leiden ebenso wie bei leichten oder mittelschweren psychischen Beschwerden. In Kombination mit einer gesunder Ernährung fördert es auch das Immunsystem.

Dabei sollte der Wirkstoff über einen längeren Zeitraum täglich verabreicht werden, um seine Wirkung optimal entfalten zu können. CBD Hanföl kann jedem Menschen helfen, der sein Wohlbefinden verbessern möchte. Es wird aber auch gezielt von Schmerzpatienten verwendet, die chronische Leiden oder Folgen von medizinischen Eingriffen oder Unfällen therapieren möchten.

Keine bekannten Nebenwirkungen

Der klare Vorteil des gehypten Wundermittels liegt ganz klar darin, dass es keine Nebenwirkungen mit sich bringt. Auch Wechselwirkungen zu Medizinprodukten sind selten. Dies macht CBD zu einem äußerst verträglichen, legalen Wirkstoff, der natürlich wirkt und sich sowohl in der Ursachenbehebung als auch in der Schmerzintensität als ideales Begleitmittel gezeigt hat.

Einfache Einnahme von CBD

Die Gabe von CBD lässt sich problemlos in den Alltag integrieren. Zudem gibt es unterschiedliche Darreichungsformen, so dass jeder Patient das perfekte Produkt für sich finden kann. Besonders beliebt sind dabei CBD Öle mit 5 %, 10 % oder 20 %, wobei die Prozentzahl die Konzentration des Wirkstoffes angibt. Aber auch CBD Kapseln erfreuen sich hoher Beliebtheit, vor allem bei denjenigen, die mit dem erdig-würzigen Geschmack der Öle nicht zurechtkommen. Es sei gesagt, dass Kapseln etwas länger brauchen, um ihre Wirkung im Körper zu entfalten, da dies erst passieren kann, wenn Magensäfte und Enzyme die Kapselhülle zersetzt haben.

Eine weitere Möglichkeit sind CBD Tees und CBD Kristalle. Die letztgenannte Option zeichnet sich dadurch aus, dass der Wirkstoff dabei in Reinform vorliegt. So kann man CBD direkt oral einnehmen, selbst CBD Öl mischen oder eine DIY CBD Salbe ansetzen.

Wer Gelenkschmerzen oder Muskelzerrungen von außen behandeln möchte, kann dies durch Massagen mit CBD Ölen oder durch das Auftragen wirkstoffhaltiger Salben tun.

So wirkt CBD, das natürliche Wundermittel

Der Wirkstoff CBD verfügt über eine entspannende, schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung. Entzündungsherde oder Verspannungen spürt CBD im Körper auf und wirkt gezielt dort, wo Schmerzen auftreten. Gleichzeitig sorgt es dafür, dass Hormone ausgeschüttet werden, die die Stimmung heben, während es die Ausschüttung von Stresshormonen, die durch Schmerzen oder Seelenleiden verursacht wird, hemmt.

So kann der Organismus besser mit Schmerzen umgehen und zeitgleich an der Bekämpfung der Ursachen unterstützt werden. Studien untersuchen momentan die Wirkung von CBD bei Epilepsie und AD(H)S, meist wird es allerdings als natürliches Schmerzmittel und Stimmungsaufheller verwendet.

Nach der Schwangerschaft: Low Carb und das Ziel wird erreicht

Endlich ist das Wunder geschehen. Ein neues Lebewesen wächst heran. Diese Zeit ist so spannend, einzigartig und emotionsreich wie kaum eine andere Phase im Leben einer Frau. Und auch nach der Schwangerschaft beginnt eine herausfordernde Zeit, denn als Frau möchte man bestenfalls seinen alten Körper schnell wieder haben. Im folgenden Artikel werden einige Tipps und Tricks beschrieben.

Ein paar Grundlagen zu Beginn

Fette, Eiweiße, Kohlenhydrate, Mikronährstoffe und Wasser können als Basisversorgung für den menschlichen Körper bezeichnet werden. Wird er mit diesen Nährstoffen nicht ausreichend versorgt, dann können die Prozesse im Körper nicht reibungslos ablaufen.

 

Kohlenhydrate haben weitreichende Aufgaben im menschlichen Organismus. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Energieübermittlung, weshalb sie auch Energieträger oder Energiegeber genannt werden. Chemisch gesehen bestehen sie aus Zuckermolekülen, die Grundbausteine der Kohlenhydrate.

Als Maßeinheit für die Energie dient der Begriff Kalorie. Eine Kilokalorie (kcal, 1000 cal) ist die Energie- oder Wärmemenge, die benötigt wird, um 1 Liter Wasser um 1°C zu erwärmen. Über den Verzehr von Nahrungsmitteln und Getränken muss die Energiezufuhr so hoch sein, dass der individuelle Energiebedarf des Organismus gedeckt wird. Ist eine Frau schwanger, dann hat sie selbstverständlich einen veränderten Energiebedarf. Der Energiebedarf gibt also an, wie viele Kalorien ein Mensch täglich, in Abhängigkeit von Alter, Geschlecht, körperlicher Aktivität und Umwelteinflüssen benötigt.

Low Carb als Ernährungsweise

Mit Low Carb sind diverse Ernährungsweisen und Diäten gemeint, welche mit einer Reduktion des Kohlenhydratanteils der täglichen Ernährung einhergehen. Obst, Gemüse, Milchprodukte, Fisch und Fleisch stehen somit vermehrt auf dem täglichen Speiseplan. Die wegfallenden Kohlenhydrate sollen nach dem Low Carb Ansatz durch Fette und Eiweiße ersetzt werden.

Nicht selten wird berichtet, dass man sich müde, schlapp und motivationslos fühlt. Der Grund ist die Stoffwechselumstellung des Körpers. Vor der Ernährungsumstellung wurde die Energie aus den Kohlenhydraten wie Nudeln, Reis und Kartoffeln gezogen. Nun wird dem körpereigenen Fett der Garaus gemacht. Wer weniger Kohlenhydrate isst, hat weniger Insulin im Blut. Das wiederum veranlasst die Nieren, nicht mehr so viel Flüssigkeit zu speichern. Oft kommt es daher zu Wassermangel und den typischen Symptomen wie Kopfschmerzen und Schlappheit. Also ist stets darauf zu achten, viel Wasser zu trinken und gesunde Fette zu verzehren. Vor allem in der Schwangerschaft und anschließend in der Stillzeit muss ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen werden.

Brot in der Low Carb Diät?

Wer definitiv nicht auf sein Abendbrot verzichten möchte, der findet heutzutage eine Vielfalt an Rezepten für Low Carb Brot. Es ist eine schmackhafte Alternative zum herkömmlichen Brot auf Weizenbasis. Egal ob mit Körner, ohne Körner, dunkel, hell oder rustikal. Für jeden Gaumen ist das passende dabei. Auch wenn man den typischen und altbekannten Geschmack von normalem Brot gewohnt ist, dann wird man definitiv nicht enttäuscht, denn die Konsistenz und der Geschmack sind kaum zu unterscheiden. Nicht selten sind low Carb Brote gleichzeitig auch glutenfrei, was für viele Allergiker ein großer Vorteil ist.

Low Carb Brot Rezept:

 

  •   50 g Sonnenblumenkerne
  •   50 g geschrotete Leinsamen
  •   50 g Weizenkleie
  •   50 g neutrales Eiweißpulver
  •   2 Eier
  •   250 g Magerquark
  •   1 TL Backpulver
  •   1 TL Salz

Den Ofen auf 200°C vorheizen. Die trockenen Zutaten vermengen, den Quark und die Eier dazugeben und einen Teig kneten. Den Teig 10 Minuten ziehen lassen. Die Leinsamen quellen dann und der Teig wird etwas fester. Einen Brotlaib formen und ca. 40 Minuten backen.

Je mehr man sich mit dem Thema Ernährung und alternative Lebensmittel beschäftigt, desto gesünder wird der Inhalt des Einkaufskorbes. Zu empfehlen ist die Kombination aus einer Ernährungsumstellung und Sport. Erwiesenermaßen wird das einen stärkeren Effekt auf die Diät und das allgemeine Wohlbefinden haben, als die Low-Carb Ernährung alleine. Das Element Sport gehört untrennbar zum Element Ernährung dazu.

Mit Blumen Stimmungen zum Geburtstag transportieren

Viele Menschen sprechen öffentlich nicht gern über ihre Gefühle. Sie nutzen deshalb gern Blumen, die sich wunderbar dazu eignen, emotionale Botschaften „durch die Blume“ zu übermitteln. Vor allem bei Geburtstagen sind Blumen ein beliebtes Geschenk. Der Geburtstag ist ein persönlicher Ehrentag, an diesem Tag steht also derjenige, der Geburtstag hat, mit seinem Wesen im Vordergrund.

Werden Blumen zum Geburtstag verschenkt, dann erfüllen sie am besten folgende Kriterien: Sie passen zur Persönlichkeit des Beschenkten und kehren seine besten Seiten hervor; sie symbolisieren den Beziehungsstatus bzw. das Empfinden, das der Schenker gegenüber dem Beschenkten empfindet; und sie passen zum Anlass, zur Jahreszeit und zur Gesamtsituation. Plant der Beschenkte zum Beispiel eine Weltreise, dann können tropische Papageien-Tulpen bereits eine erste Vorfreude auf das Ereignis wecken. Geburtstagswünsche Frau – informieren Sie sich hier!

Darf man Männern Blumen zum Geburtstag schenken?

Lange Zeit war es verpönt, Männern zum Geburtstag Blumen zu schenken. Mittlerweile haben sich die Sitten etwas gelockert. Allerdings liegt in dieser Frage kein abrupter Traditionsbruch vor. Schließlich werden Politikern bei Staatsbesuchen gern Blumen gereicht, meistens von festlich gekleideten Kindern. Je nach Persönlichkeit können sich also auch Männer über Blumen zum Geburtstag freuen. Auch wenn natürlich Männer sich von ihrer Persönlichkeit her ähnlich voneinander unterscheiden wie Frauen, gibt es doch beim Blumen verschenken einige Tendenzen, die zu beachten sind. So mögen Männer eher selten feminine Farben wie Rosa und Pink. Die Farben sind meistens etwas kräftiger und der Strauß ist etwas größer. Bei Regiobloemist finden Sie Ihr Eldorado in den Niederlanden und können hinsichtlich der Blumenpracht aus dem Vollen schöpfen!

Auch das Alter des Beschenkten ist wichtig

Es ist das Privileg der Jugend, unbekümmert und frohen Mutes zu sein. Erst ältere Menschen spüren Schicksal und Bedeutungsschwere des menschlichen Daseins auf der Erde in vielen Facetten und die Ziele ändern sich von Spaß und Freude in Weisheit und Kontemplation. Dieser Mentalitätswandel drückt sich auch in den Blumen aus. Als Orientierung gilt hier, dass jüngere Zeitgenossen sich eher über Blumen in hellen und freundlichen Farben freuen, die mit juveniler Leichtigkeit verbunden werden. Ältere Beschenkte hingegen erfreuen sich eher an tieferen, meditativen Farbbildern wie mystisches Lila und philosophisches Himmelblau.

Ein Blumenstrauß sagt mehr als tausend Worte

Eine Blume ist ein Schmuckstück und viele Blumen ergeben ein Kunstwerk. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie von kundiger Fachhand komponiert sind. Gute Floristen verstehen ihr Handwerk und stellen bereits ihre Kreationen als Geburtstagsstrauß zur Verfügung. Sie klären über die jeweilige Bedeutungsebene ihrer Sträuße auf und bieten dem Kunden die Wahl, sich für einen Blumenstrauß zu entscheiden, welcher der Persönlichkeit, dem Anlass und den Umständen am ehesten gerecht werden.

Generell ist ein Blumenstrauß eine gute Möglichkeit, Botschaften zu übermitteln, die durch die jeweiligen Blume symbolisiert werden. Diese Botschaften können außerdem wunderbar nuanciert werden. Bei der Liebesbotschaft kommt es in diesem Beispiel darauf an, in welchem Verhältnis die roten Rosen in dem gesamten Strauß eingebettet sind. Der Differenzierungsgrad reicht also von unterschwellig subtil bis offenkundig und plump.

Die Symbolik von Blumen

Jede Blume steht für eine bestimmte Symbolik. Diese kann tradiert oder aus sich selbst heraus entstehen. Die Symbolik jeder einzelnen Blume ist bislang gut erforscht worden und auch im Internet stehen dafür zahlreiche Nachschlagewerke zur Verfügung. Rote Rosen symbolisieren bekanntlich die Liebe. Sonnenblumen hingegen stehen für Sommer, Sonne und Lebensfreude, Gladiolen für Mut und Tapferkeit. Gladiolen wurden historisch den siegreichen Kämpfern in den Gladiatorenkämpfen im Kolosseum überreicht. Gänseblümchen hingegen verweisen auf eine kindliche Unschuld, mit der Orchidee wird eine Bewunderung für den Beschenkten ausgedrückt und mit Fresien drückt der Geber Zärtlichkeit aus.

Gedanken zum Aroma der Blumen

Blumen wirken nicht nur durch ihr Aussehen, sondern auch durch ihren Geruch. Der Duft einer Blume kann ähnlich wie ein Parfüm wunderbar zur Beschenkten passen. Auch hier kommt es auf den Anlass an. Privat kann ein Blumenstrauß zum Geburtstag durchaus einen intensiven und betörenden Duft aufweisen. Ist der Blumenstrauß hingegen für das Büro gedacht, also auf den öffentlichen Raum bezogen, bietet es sich an, das Aroma dezenter zu halten, denn frei nach Wilhelm Busch wird Duft nicht immer als schön empfunden, weil stets mit Geruch verbunden. Kommen viele Menschen zusammen, können die Geschmäcker sehr verschieden sein.

So finden Sie ein gutes Online Casino

Die Welt der Online Casinos ist groß, und so fällt es mitunter schwer, den Überblick zu behalten. Denn wer die Qual der Wahl hat, sieht oft nicht den Wald vor lauter Bäumen. Mit objektiven Kriterien für den Anbietervergleich ist es leichter, die Suche nach einem Online Casino erfolgreich anzugehen und einen Hafen zu finden, an dem man sich wohl fühlt. Wir zeigen, worauf es bei der Casinosuche vor allem ankommt, damit Sie an Ihrem Zielort Wurzeln schlagen können. Zwar ist besonders fortdauerndes Spielen im Online Casino nicht unbedingt gesund, kann aber durchaus zum guten Leben gezählt werden.

Das Spielangebot: Abwechslung und Qualität vor Quantität

Letztendlich sind es die Glücksspiele, weswegen man ein Online Casino aufsucht, und so betreffen die meisten Kriterien für den Anbietervergleich das Spielangebot. Nutzer freuen sich über eine abwechslungsreiche Auswahl an Spielen verschiedener Kategorien. Ein Tipp: Auch wenn man sich auf eine Kategorie wie zum Beispiel Online Slots spezialisiert hat, wird man sich nach einiger Zeit auch über andere Spiele freuen, die man für sich entdecken kann. Allerdings gilt hinsichtlich der Menge an Glücksspielen: Qualität vor Quantität! Denn wenn man nur zuweilen inmitten von Trash auf eine Perle stößt, ist der Gesamteindruck mindestens unbefriedigend. Getestete Online Casinos 2020 sind in den Vergleichstests aufgeführt und helfen bei der Qualitätsbestimmung der Spiele weiter.

Offenheit für neue Technologien

Im Bereich der Online Casinos hat es in den letzten Jahren einige interessante Entwicklungen gegeben. Live Dealer Spiele fangen durch Liveübertragungen aus echten Kasinosälen den Zauber glamouröser Etablissements wie Monte Carlo, Atlanta und Las Vegas ein und kompensieren damit den Mangel an Atmosphäre, der als ein Nachteil von Online Casinos gegenüber traditioneller Spielorte immer wieder genannt wird. Besonders futuristisch mutet die Technologie der Virtuellen Realität mittels VR-Brille und VR-Headset an.

Ausgerüstet mit Anbietern wie Oculus Rift und HTC Vive findet man sich nun unter Aufhebung von Realität und Fiktion scheinbar selbst in der simulierten Welt des VR Spiels wider und bekommt den Eindruck, man sei hautnah dabei. VR Spiele wie das Automatenspiel Jack and the Beanstalk VR sind am entsprechenden Kürzel zu erkennen. Fortschrittliche Anbieter haben Live- und VR-Spiele bereits in ihre Spielauswahl integriert und haben für sie im besten Fall eigene Kategorien geschaffen.

Auszahlungsquote und Jackpot Spiele

Prinzipiell gibt es zwei Parameter, um die Verheißungen durch Glücksspiele zu bestimmen: die RTP-Quote und die Jackpots. Jackpots sind Preise, die deutlich über die üblichen implementierten Höchstgewinne eines Spiels hinausgehen. Teilweise gehen sie sogar in den Millionenbereich. Dafür sind Jackpots entsprechend schwer zu knacken. Vor allem Glücksspieler mit einer hohen Risikosympathie schauen in erster Linie nach den Jackpotspielen. Sie wünschen sich eine große Auswahl, möglichst viele Millionenjackpots und im besten Fall eine eigene Kategorie wie „Jackpot Spiele“.

Handfester ist im Vergleich dazu die RTP-Quote. RTP steht für Return to Player und ist das Maß zur Ermittlung der Gewinnwahrscheinlichkeiten im Spiel. Liegt die RTP-Quote bei einem Spiel bei 95 %, dann heißt dies, dass von durchschnittlich 100 investierten Euro 95 Euro durch den Spielverlauf zurück an den Spieler fließen. Damit Spieler ein Online Casino mit spielerfreundlichen RTP-Quoten finden, helfen Anbietervergleichtests weiter, bei denen die RTP-Quote einer der wichtigsten Faktoren ist. Oft bieten die Tests sogar Rankings, sodass Spieler leicht zu Spielorten mit günstigen RTP-Quoten finden können.

Grafik, Ladezeiten und Erscheinungsbild

Ein Online Casino ist so etwas wie ein virtueller Lebensraum. Man möchte sich in ihm wohlfühlen, und so wie man im analogen Raum bevorzugt Häuser aufsucht, die einen ästhetisch ansprechen, freut man sich über Glücksspielanbieter mit einem optisch ansprechenden Erscheinungsbild. Ganz wichtig sind natürlich die Ladezeiten, denn in einem Online Casino macht man viele Klicks. Nichts ist da nervtötender als beständig im Datenstau zu stecken. Auch helfen eine übersichtliche Struktur, eine intuitive Navigation und kurze Verlaufswege bei einem reibungslosen Spielverlauf. Auch Geschmacksfragen spielen neben objektiven Faktoren eine Rolle, denn dass jeder unterschiedliche Präferenzen hat, ist nur allzu menschlich.

Was hat es mit einem Blähbauch auf sich?

Es leiden viele Menschen unter einem Blähbauch, der in der Fachsprache auch Meteorismus genannt wird. Dabei haben Menschen oft einen stark gewölbten Bauch, der fast so aussieht, als wären die Personen schwanger, obwohl sie eigentlich nur eine große Menge Luft im Bauch haben. Normalerweise würde man aufstoßen oder hätte Blähungen, bei einem Blähbauch funktionieren die Mechanismen nicht mehr.

Der Blähbauch ist oft nur die Begleiterscheinung eines anderen Problems, weshalb man sich nicht einfach mit dem aufgeblähten Bauch zurechtfinden sollte, sondern auch Ursachenforschung betreiben muss.

Was sind die Symptome eines Blähbauchs?

Man erkennt ihn natürlich nicht nur an seiner Form, sondern der Betroffene muss besonders oft aufstoßen und spürt eventuell sogar einen starken Druck auf dem Bauch. Man fühlt sich übersättigt, auch wenn man vielleicht gar nicht viel gegessen hat.

Ist der Blähbauch stark ausgeprägt, kann es sogar zu starken Schmerzen und lauten Darmgeräuschen kommen, sowie damit einhergehenden Blähungen, die für die betroffenen Personen oft sehr unangenehm sind.

Zudem kann sich der Blähbauch auch auf die Verdauung auswirken, sodass es zu Durchfall oder Verstopfungen kommt. Dabei darf mit einem Blähbauch nicht gespaßt werden, denn er kann zu ernsthaften Beschwerden wie Schwindel, Atemnot oder einen Herzinfarkt führen, wenn er einfach ignoriert wird. Die Blähbauch Ursachen sind dabei daher besonders wichtig.

Was sind die Ursachen eines Blähbauches?

Oft entsteht ein Blähbauch aus zwei verschiedenen Ursachen. Ein Grund kann sein, dass die Menschen zu viel Luft schlucken und das passiert vor allem beim Essen. An sich ist der Mechanismus, Luft zu schlucken kein Problem, isst man aber zu schnell oder redet viel beim Essen, kann es passieren, dass sich zu viel Luft im Bauch sammelt.

Außerdem kann es sein das Darmbakterien Gas produzieren, was durch die unverdaute Nahrung entstehen kann. Dieser Faktor spielt immer dann eine Rolle, wenn man ohnehin schon mit Verdauungsproblemen zu kämpfen hat.

Es gibt noch weitere Faktoren, die eine Rolle spielen können.

  • Medikamente
  • Schwangerschaft
  • Reizdarm
  • Nahrungsumstellung