Die Ernährung gesünder gestalten: 5 Tipps

Eine gesunde Ernährung ist essentiell, um die Gesundheit unseres Körpers zu verbessern. Über die Ernährung werden eine Vielzahl von Funktionen des Körpers gesteuert. Unter anderem kann durch die Nährstoffe, die wir über das Essen aufnehmen, das Immunsystem und somit unsere Abwehrkräfte gestärkt werden. Doch die Ernährung kann uns auch zu mehr Elan und Leistungsfähigkeit über den Tag verhelfen.

Die Ernährung wirkt sich somit direkt auf unser Wohlbefinden aus. Es ist daher sinnvoll darauf zu achten, was wir zu uns nehmen, um so den Körper effektiv zu steuern. Aber wie gelingt eigentlich eine gesunde Ernährung? Wir geben fünf Tipps.

Samen und weitere gesunde Toppings

Eine gesunde Ernährung zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass wir alle wichtigen Nährstoffe zu uns nehmen, die der Körper für die Leistungsfähigkeit über den Tag hinweg benötigt. Diese können einfach als Topping und Zutaten in Speisen auf dem Speiseplan integriert werden. Unter anderem beinhalten sogenannte Superfoods eine Vielzahl an Nährstoffen und liefern dem Körper darüber hinaus eine große Menge an Vitaminen.

Doch auch Samen werden oftmals unterstützt. Als Topping im Müsli, Porridge oder Curry schmecken Samen besonders gut. Hanfsamen sind heißbegehrt, wenn es um das Topping in Speisen geht. Doch auch Sonnenblumenkerne, Leinsamen oder Chiasamen sind beliebte Toppings, die Nährstofflieferanten für den Körper darstellen.

Bunte Vielfalt auf dem Teller

Ein weiterer Tipp, der einer gesunden Ernährung dient, ist die bunte Vielfalt auf dem Teller. Das Auge isst mit. Das ist nicht nur ein Spruch, sondern psychologisch tatsächlich bewiesen. Wenn wir beispielsweise von einem kleineren Teller eine gleichgroße Menge, wie auf einem großen Teller verzehren, sind wir bei dem Verzehr auf einem kleinen Teller schneller satt, da das Auge eine größere Menge an Essen wahrnimmt.

Gleiches gilt für die bunte Vielfalt. Je bunter der Teller ist, desto gesünder ernähren wir uns auch in der Regel. Natürlich sollten Sie nun keine Gummibärchen oder andere Süßigkeiten auf Ihrem Teller legen. Sofern Sie aber wirklich bei der Lebensmittelauswahl auf bunte Vielfalt wertlegen, werden Sie immer einen vollen Teller mit Gemüse oder Obst vor sich finden und das ist der erste Schritt zu einer gesunden Ernährung.

Bewusster essen

Wer im Stress ist oder während einer Fernsehserie isst empfindet oftmals kein Sättigungsgefühl. Dies liegt daran, dass unser Körper erst verspätet wahrnimmt, dass dieser Nahrung erhalten hat, da der Kopf noch mit anderen Dingen beschäftigt war. Ein bewusstes und somit achtsames Essverhalten ist daher essentiell, um auch wirklich gesättigt zu sein. Essen Sie daher in Ruhe und nehmen Sie sich wirklich Zeit zum Essen und machen Sie nichts nebenbei. So werden Sie schneller satt und haben auch nicht nach fünf Minuten wieder das Bedürfnis etwas essen zu müssen. Mit dieser Methode bringen Sie nicht nur etwas Entschleunigung in Ihr Leben, sondern können gleichzeitig Bio-Hacking betreiben.

Low Carb Speisen in den Alltag integrieren

Wer den ganzen Tag Kohlenhydrate zu sich nimmt, wird schnell müde und fühlt sich schlapp. Kohlenhydrate auf dem Speiseplan sind zwar durchaus sinnvoll, sollten aber nicht im Übermaß konsumiert werden. Gerade am Mittag können diese sogar durchaus hinderlich für unser Wohlbefinden sein. Als Alternative können Sie stattdessen Low Carb Speisen zu sich nehmen. Ein Salat, ein Low Carb Brot oder aber auch leckere Zucchini Nudeln können einen tollen Ersatz darstellen und weitere Nährstoffe an unseren Körper liefern, die wir sonst nicht aufgenommen hätten.

Auf Zucker verzichten

Zu einer gesunden Ernährung gehört natürlich auch die Reduktion bzw. der Verzicht auf industriellen Zucker. Dieser Zucker macht den Körper tatsächlich süchtig und hat keinerlei Vorteile für unser Wohlbefinden. Ganz im Gegenteil: Kaum sind wir noch im Zuckerrausch, geht auch schon der Zuckerspiegel wiederherunter und trübt die Laune stark. Das ist es nicht wert und so sollten Zucker Alternativen stattdessen verwendet werden.

Tipps gegen Allergene in der Wohnung

Wenn die eigene Wohnung zur Gefahrenstelle wird, sollte umgehend gehandelt werden. Allergiker müssen bereits im Vorfeld Präventivmaßnahmen treffen, um Allergene in den eigenen vier Wänden zu vermindern. Die besten Tipps haben wir für Sie gesammelt. 

Allergene vermindern durch permanente Sauberkeit

Allergene können sich im gesamten Haus festsetzen: In der Luft, an den Fenstern, auf den Oberflächen und sogar in den Betten. 

Staubfreies Wohnen 

Ein sauberes Zuhause ist besonders wichtig, um Allergene effizient einzudämmen. Staubfreie Wohnräume sind daher nicht nur für Allergiker ein Ziel, dass es zu verfolgen heißt. 

Der Staub setzt sich nicht nur in den Ecken ab, der Staub liegt sogar buchstäblich in der Luft. Hausstaubmilben befinden sich insbesondere auf Teppichen, Kuscheltieren, Polstermöbeln und vor allem in den Betten der Bewohner des Hauses. Neben dem regelmäßigen Staubwischen ist daher auch das Ausschütteln der Bettwäsche essentiell, um den Allergenen vorzubeugen.

Schimmel vorbeugen 

Auch Schimmel zählt zu den Allergenen, die im eigenen Haus eingedämmt werden sollten. Schimmelpilze können überall auftreten. Besonders häufig treten sie jedoch an Zimmerwänden, im Badezimmer und in der Küche auf. 

 

Ein feuchtes Klima begünstigt Schimmelpilze. Ebenso können sie in verderblichen Lebensmitteln auftreten und durch klimatische Veränderungen auch an den Außenwänden von Zimmern. Schimmel kann daher auf verschiedenste Arten bekämpft werden: Verderbliche Lebensmittel sollten schnell verbraucht werden, Möbel sollten 15-20 Zentimeter von der Zimmerwand entfernt stehen und eine gute Lüftung in den Räumen ist ebenso wichtig. 

Optimales Raumklima schaffen 

Besonders für die Bekämpfung von Hausstaubmilben ist ein optimales Raumklima entscheidend. Hausstaubmilben fühlen sich besonders im Sommer sehr wohl – bei 25 Grad können sie sich gut vermehren. Ein Raumklima von 18 Grad ist hingegen empfehlenswert. Bei dieser Temperatur können sich Milben schlechter vermehren und die Bevölkerung kann gut eingedämmt werden. Auch andere Allergene können bei niedrigeren Temperaturen vermindert werden. 

Pollen in der Wohnung vermeiden 

Besonders in der Pollenzeit ist Lüften nicht die beste Wahl. Natürlich darf es nicht zu stickig in der Wohnung werden und auch die Zirkulation der Luft ist entscheidend, um Allergene einzudämmen. In der Pollenzeit sollten Sie entweder morgens oder abends ausreichend lüften. Eine Lüftungszeit von 30 Minuten am Stück ist am optimalsten. 

 

Das Lüften ist auch nach einem Regenfall sinnvoll. In dieser Zeit ist das Pollenaufkommen besonders gering. 

 

Menschen, die allergisch auf Pollen reagieren, können auch Pollenfilter-Fenster einbauen. So kann die Luft ohne Probleme zirkulieren und Sie sind vor Pollen geschützt. Gleichzeitig bietet das Pollenfilter-Fenster ebenso Schutz gegen Insekten, Mücken und Krabbeltiere. 

Für das Eindämmen von Pollen ist es auch sinnvoll, die Kissen und Bettwäsche häufig zu waschen. Neben den Stoffen im eigenen Wohnraum ist auch die eigene Körperhygiene wichtig, um Pollen zu vermeiden. Die kleinen Partikel können sich in Kleidungsstücken, auf der Haut und in Haaren festsetzen. Hände waschen, duschen, Haare waschen und das Wechseln von Kleidung ist somit auch entscheidend, um Pollen in der Wohnung zu vermeiden. 

Tierhaarallergie

Katze, Hunden und alle Nagetiere machen unser Leben schöner. Doch auch unsere Vierbeiner können Allergene mit sich bringen. Sie können durch abgestorbene Hautzellen, auf Haaren und im Urin auftreten. Damit die Vierbeiner nur positive Dinge mit sich bringen, können wir einiges beachten. Das Baden der Haustiere einmal die Woche verhindert das Auftreten von Symptomen. Gleichzeitig können so auch Pollen vermieden werden, die sich durch das Gassi gehen mit dem Hund im Fell verfangen haben. Auch der Verzicht von Teppichen im Haus kann Allergien verhindern. Neben der Tierhaarallergie können auch Symptome der Hausstauballergie vermindert werden. Anstelle von Teppichboden bieten sich Holzböden, Fliesen oder Linoleumböden an. 

 

Somit ist es auch möglich, ein Haustier mit einer Tierhaarallergie zu halten. Die Allergene können mit einfachen Tricks vermindert werden und die Vierbeiner können wieder mit viel Liebe gehalten werden.